PJ-Tertial-Bericht am Borromaeus Hospital
Innere
Leer, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 24, 34, Intensiv
·
03/2009 – 06/2009
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Im Borro wird man von einem netten Team aufgenommen und in die Arbeitsabläufe integriert. Jederzeit besteht die Möglichkeit in der Endoskopie und Sonografie mitzuwirken. Besonders lehrreich ist die praktische Ausbildung: Unter ärztlicher Anleitung kann man ZVK-Anlage, Pleurapunktion, PEG-Anlage, Knochenmarkspunktion, ...etc. selbst durchführen. Eine Rotation auf die Intensivstation und in die Aufnahme ist ebenfalls möglich. Sehr empfehlenswert!
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