PJ-Tertial-Bericht am Friedrich-Ebert-Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Neumuenster, Deutschland
·
12 Wochen
·
Station rotation
·
06/2008 – 09/2008
Veröffentlicht am
5.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
6
Team Station
5
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
6
Klinik insgesamt
6
Unterricht
5
Betreuung
5
Freizeit
5
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 150€ Fahrtkosten
Erfahrungsbericht
Außer in der Gefäßchirurgie und der Unfallchirurgie wird man nur verheizt.
Im OP gilt die meiste Zeit Haken halten und bloß nichts fragen.
Der Unterricht findet nur spärlich statt und muss gegen enormen Widerstand durchgesetzt werden (im OP hält ja dann niemand die Haken).
Der Chef gibt sich zwar bemüht, es passiert jedoch nichts.
Von den meisten Kollegen(innen) wird man als Billigarbeitskraft für unangenehme Aufgaben gesehen. Wenn man sich nicht wehrt sind auch Überstunden an der Regel.
Davon ausdrücklich ausgenommen sind Gefäß-und Unfallchirurgie. Hier gibt man sich wirklich große Mühe und es wird auch viel erklärt. Trotzdem kann man insgesamt nur davor abraten nach NMS zu gehen!
Bewerbung
NMS ist froh über jeden PJler
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