PJ-Tertial-Bericht am Schoen Klinik Hamburg Eilbek

Orthopädie

Hamburg, Deutschland · 16 Wochen · Station 7B,7D,ZNA,10A · 03/2009 – 07/2009

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Sehr empfehlenswert! Sehr netter Kontakt zu Assistenten, Oberärzten und Chefärzten. Alle sind darum bemüht, den PJlern was beizubringen. Tagesablauf: Angenehm kurze Visite, morgendliche Röntgenbesprechung, dann in OP (meist Prothetik, aber auch mal außergewöhnliche Knochentumor-OPs, eigene OPs sind auch mal drin (MEs)- aber selten), dann auf Station und Mo/Do nervige 30 Blutentnahmen machen, Reha-Anträge, Briefe schreiben, Stationsarbeit, eigene Patienten betreuen ist auch drin (man is aber meistens zu faul), fast täglich um 1400 Uhr Unterricht (wirklich gut und abwechslungsreich - Radio, Uro, Endo, Ortho, Unfall, Chirurgie). Spitze: Notaufnahme: man kann bei Engagement eigene Patienten weitestgehend selbst betreuen. Unfall: Verbandstechniken erlernen, Wundkontrollen, sehr gute Visiten. Nervig: Pflege kann ziemlich nervig und unsozial gegenüber PJlern sein. Jeden Mo/Do HIT-Kontrollen: pro Station etwa 30 Blutentnahmen, Rotationsbedingt waren bei uns sehr viele PJler und Wahlfachstudenten auf Station: jeder will in´n OP - und keiner die Blutentnahmen machen. Allgemein aber sehr empfehlenswert, da immer gute Stimmung und gute Lehre.

Bewerbung

kurze schriftliche Bewerbung an Kerstin Steinort, hab mich 1 Jahr vorher beworben
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