PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Innere

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station Böttcher, Kogge, Notaufnahme, Rotation Glocke · 07/2023 – 10/2023

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
650

Erfahrungsbericht

Pro: - Viele junge engagierte Kolleg:innen, welche einem wirklich gerne Inhalte vermitteln und einen für die Innere begeistern wollen - sehr regelmäßige, fast tägliche Lehrveranstaltungen, welche auch sehr ernst genommen werden (wenig Ausfälle, viel Engagement von den Profs der Stationen) - Studis stellen Patient:innen vor und danach gibt es dazu Unterricht am Krankenbett - EKG Kurs - Rotationen auf die drei großen Innerenstationen (Gastro, Onko, Nephro/Kardio) geplant, sowie freiwillig in die ZNS und auf die ITS - zwei Wochen Fremdrotation --> da war ich auf der Glocke (Neurologie), auch sehr bemühte Ansprechpartner:innen und gutes Teaching in den Visiten, Stroke Unit (auch Neuro-Notaufnahme möglich) - ZNA würde ich ganz definitiv empfehlen: Einteilung mit anderen Studis in Schichten, rotierende Kolleg:innen, von allen kann man viel lernen und sie wollen einem auch wirklich gerne viel vermitteln, selbstständige Patient:innen-Aufnahme, Körperliche Untersuchung, eigene Überlegungen vortragen + dann Labor und Untersuchungen anmelden, (Aufnahme-)Brief --> da hatte ich den meisten Wissenszuwachs - Kein Studientag, konnte sich aber gut mit den Ärzten/Ärztinnen absprechen und dann war es nie ein Problem auch mal einen Freitag auf dem 90. der Oma zu sein - Wünsche bezüglich Diagnostik ansehen usw wurden immer berücksichtigt - Sehr angenehmer Kontakt zur Pflege - Nach dem PJ gabs eine Gesprächsrunde mit den Chefs der Internistischen Kliniken mit konstruktiver Feedback-Runde, wussten wer man war und waren wirklich interessiert an Verbesserungsvorschlägen Contra: - zT sehr viele Zugänge/Blutentnahmen (im Zweifel einfach ärztliche Hilfe einfordern, sodass man die Visiten nicht dauernd verpasst- es wird einem dann auch geholfen) - zT lange Arbeitstage - kein Mittagessen, keine Mensa (stressige Cafeteria in der es sehr ungern gesehen ist mitgebrachtes Essen zu verzehren - machen trotzdem alle) - Wenn jemand besonders Kardiologe interessiert ist es das falsche Krankenhaus, es gibt keinen Herzkatheter oÄ - Koordination mit Rotationen hat teilweise nicht einwandfrei geklappt und man hat mit drei Pjler:innen und noch zusätzlichen Fabulant:innen auf einer Station gehangen, bei eigenem Engagement eine "freiere" Rotationsstation zu suchen wird dies allerdings gerne und auch sehr spontan ermöglicht Fazit: wer Bock hat viel aus dem Innere-Tertial aus einem bunt-gemischten Feld internistischer Erkrankungen mit gutem und regelmäßigem PJ-Unterricht mitzunehmen ist hier genau richtig!

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