PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Augsburg

Innere

Augsburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 6.7, 7.3, 1.2 (Kardiointensiv), Notaufnahme · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
350

Erfahrungsbericht

Insgesamt hat mir das Tertial wahnsinnig gut gefallen. Von der Organisation bis hin zur Stimmung auf Station top. Station 6.7: Ich bin hauptsächlich an Kardio interessiert, weswegen ich 2 Monate auf der 6.7. war. Morgens fängt um 7:30 die Morgenbesprechung an bei der stattgefundene Bildgebung besprochen wird. Danach geht’s auf Station, je nach Station gibt es eine Needle Nurse, ansonsten machen das die PJler/Famulanten. Das kann sich leider schon mal ziehen, jedoch hat man immer die Möglichkeit mit zur Visite zu kommen und je nach Motivation auch eigene Patienten dem Oberarzt vorzustellen. Wenn neue Patienten kommen, übernimmt man die Aufnahme, also Anamnese, Körperliche Untersuchung, pVK legen und Brief anlegen. Und es gibt ganz viele EKGs zum auswerten und üben. Wenn man Lust hat kann man auch mal einen 24h- Dienst mitmachen. Ist freiwillig aber war sehr interessant. Wenn es mal eine Pleurapunktion gibt, darf man das je nach Assistenzarzt übernehmen. Je nach Interesse kann man auch jederzeit mit in die Funktionsabteilungen und beim Echo/Herzkathetern zuschauen. Station 7.3. Auf der Onko ist der Durchsatz an Patienten täglich deutlich höher, da viele für ein bis zwei Nächte stationär zur Chemotherapie kommen. Da kann man viele Aufnahmen und Briefe schreiben. Man kommt auch meistens recht früh raus ( ca. 14:00) Die Assistenzärzte und Oberärzte waren alle wirklich sehr freundlich und immer angehalten viel zu erklären. Kardiointensiv 1.2: Um 7:30 geht die Visite los, auch hier wird viel erklärt und man kann viel mitnehmen. Ansonsten kann man Patienten Untersuchung Status erheben. Man darf regelmäßig zVKs und Arterien legen, was wirklich top war. Auch hier wieder mega liebes Team, jedoch rotieren alle Assis alle paar Monate. Notaufnahme: Man kann als erster zum Patienten, Anamnese und körperliche Untersuchung durchführen. Dann stellt man die Patienten dem zuständigen Arzt vor und bespricht gemeinsam das Procedere. Danach geht’s auch wieder ans Brief schreiben. Man kann sich auf einer Liste eintragen um NEF mitzufahren und das kann ich nur Ernstes empfehlen! Es hat super viel Spaß gemacht und die Notärzte sind alle wahnsinnig lieb. Die Organisation erfolgt über Kerstin Bauer und war einfach super! Da haben wir wirklich Glück. Sie versucht alle Rotationen, die man sich wünscht möglich zu machen und steht jederzeit für Fragen zur Verfügung. Man hatte bei uns den Freitag unterm Semester frei, aber das soll wohl wegfallen. Jedoch bekommt man 5 zusätzliche freie Tage die man sich nehmen kann. Insgesamt wirklich empfehlenswert!

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