PJ-Tertial-Bericht am Bundeswehrkrankenhaus

Anästhesiologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station ITS, ZNA, OP, IMC · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
530 €

Erfahrungsbericht

PRO: + Es besteht personelle Überbesetzung in der Ärzteschaft, daher ist viel Zeit für Erklärungen und Lehre (Teilweise haben die Oberärzte sich fast ne Stunde Zeit genommen, um Themen ausführlich zu erklären) + PJ-Unterricht findet regelmäßig, umfangreich und zu angenehmen Zeiten statt + Man rotiert zwischen den Stationen (in meinem Fall ITS, ZNA, OP, IMC - jeweils ca. 4 Wochen) und ist überall willkommen + In meiner ZNA Rotation bin ich einige Male NEF mitgefahren (muss man sich selber drum kümmern) + Im OP ist man fest einem Saal zugeteilt + Durch die Zeiterfassung kann man Überstunden als extra-Urlaub nehmen (zählt dann nicht als Fehltag) + Man kann selbstständig Patienten betreuen. Ein große Fokus liegt auf Eigenständigem Arbeiten: Im OP wurde mir z.B. die Narkose und Einleitung überlassen und der Assi stand hinter mir, um einzugreifen, falls was nicht passte. + Die Teams sind sehr kollegial, auch mit der Pflege hat man guten Kontakt. Bei psychisch schwer zu ertragenden Patientenfällen erfährt man im Team viel gegenseitige Unterstützung KONTRA: - Es besteht personelle Überbesetzung in der Ärzteschaft, daher sind diverse Eingriffe (Bronchoskopien, ZVKs etc.) häufig eher den Ärzten vorbehalten - Durch die Zeiterfassung kann man nicht mal früher Feierabend machen - In der ZNA kommen durch die umliegenden Maximalversorger kaum "schwere" Notfälle an - Die Bundeswehr ist gefühlt wie eine Behörde organisiert, dementsprechendes Tempo kann man bei allen möglichen Vorgängen erwarten

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