PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Hamburg-Eppendorf

Dermatologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Dermatologische Stationen, Poliklinik · 07/2023 – 10/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ein sehr begehrtes Fach in einer beliebten Stadt! Das Team der Dermatologie am UKE ist wirklich nett und bemüht. Als PJler/PJlerin hat man den Tag über mit Blutabnahmen, venösen Zugängen, körperlichen Untersuchungen, Aufnahmen, Probenentnahmen, Débridements und dem Begleiten der Visiten reichlich zu tun. Die Assistenzärztinnen und Ärzte arbeiten gerade auf Station sehr viel und sind sehr dankbar, wenn man sie tatkräftig unterstützt. Jeden Mittwoch findet morgens auch für die PJler/PJlerinnen eine Fortbildung fürs gesamte Team statt. Der PJ-Unterricht ist in der Regel 1x wöchentlich und wird von den Assistenzärztinnen und Ärzten organisiert. Themen wie zum Beispiel die Lymphknotensonografie, ein Nahtkurs, Systemtherapeutika, Forschung oder Diagnostik in der Dermatologie werden behandelt. Der Kontakt zur Pflege ist gut und in der Regel wirklich wertschätzend. Man hat zu Beginn die Möglichkeit, einen Tag bei den pflegerischen Kolleginnen und Kollegen "mitzulaufen" und dadurch etwas über Lokaltherapie und das Verbandsmaterial zu lernen. Eine sehr engagierte Pflegekraft hat für uns Studierende sogar eine Fortbildung zum Thema Wundbehandlung gemacht, sodass wir die Gelegenheit hatten, die unterschiedlichen Wundauflagen auch einmal anzufassen. Insgesamt sieht man viele ausgeprägte und seltene Krankheitsbilder. Auf der dermatologischen Station kann man im Rahmen der oberärztlichen oder chefärztlichen Visite Patienten oder Patientinnen vorstellen und das dermatologische Tumorboard wöchentlich besuchen. In der Poliklinik der Dermatologie sieht man im Vergleich zur Station nochmal ein anderes Krankheitsspektrum, was für die Rotation von 1-2 Wochen wirklich Spaß macht. Es gibt die Möglichkeit, den dermatologischen Konsildienst zu begleiten oder auch Dienste am Wochenende mitzumachen. Abhängig von der Tertiallänge kann man neben dem Stationsblock auch in den OP oder in die Tagesklinik und Onkologie rotieren.

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