PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Forchheim
Innere
Forchheim, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station St.21-23, Endoskopie und Notaufnahme
·
05/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Sehr nettes Team sowohl von Pflege als auch Ärzten. Hab mich direkt wertgeschätzt gefühlt. Meine Arbeit wurde nie als selbstverständlich gesehen, ich konnte jederzeit auch in stressigeren Diensten meine Fragen stellen und hab eine Antwort bekommen. Für Innere typisch gab es natürlich viele Blutentnahmen am Morgen, aber i.d.R. wurde mit den Assistenzärzten zusammen abgenommen oder auf mich zur Visite gewartet. Es gab eine geplante Rotation, zu Beginn alle Normalstationen und am Ende Funktion und Notaufnahme. Meine Highlights waren definitiv die Punktionen, EKG-Training vom Oberarzt, Dienste in der Notaufnahme und einen Tag NEF-Dienst. Jederzeit sind Schnuppertage in andere Fachbereiche möglich, z.B. Kreissaal oder ähnliches.
Es waren sehr kurzweilige vier Monate, es gibt pro Woche einen Studientag, die frei wählbar sind und kostengünstiges Mittagessen für ca. 3,50€.
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