PJ-Tertial-Bericht am Inselspital Bern
Pneumologie
Bern, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Ambulanz, Bronchoskopiezentrum, Station
·
09/2023 – 11/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1300 Franken
- Gebühren
- 750 Franken fürs Wohnheim (Zimmer mit eigenem Bad, aber Gemeinschaftsküche)
Erfahrungsbericht
Ich habe ein halbes Tertial in der Pulmologie in Bern verbracht. Bewerbung direkt an das Sekretariat der Pulmologie senden, es kam sehr schnell eine psotive Rückmeldung. Ich habe mich kurz voher beworben (circa 10 Monate vor Start)
Ablauf:
-montags 7.45 Uhr Morgenbesprechung, an den anderen Tagen Start gegen 8 Uhr oder auch später (je nachdem wann die Patienten eingeplant sind)
-12-13 Uhr Mittagspause, oft mit den anderen Assistenz- und Oberärzten, aber oft sind auch Fortbildungen
-16.30 Rapport (interessante Fälle und Probleme besprechen, Organisatorisches), danach Feierabend
Pro:
-Bern ist eine super schöne Stadt und das Berner Oberland sowieso toll
-PJler sind herzlich willkommen, werden integriert
-alle sind per Du (auch mit Leitenden ärzten)
-oft Fortbildungen in der Mittagspause für alle, sowie ILD-Board, Emphysem Board etc.
-moderne Klinik (Pneumologie ist im neuen Anna Seiler Haus, dieses wurde im 09/23 eröffnet)
-gute Einweisung von Tag 1 an (Kleidung, Schlüsselkarte, Organisatorisches, PC Zugriff)
-eigene Patienten in der Ambulanz problemlos möglich (ggf. danach fragen)
-viele ,,Freiheiten", d.h. man keine keine konkreten Aufagben und kann das machen/sehen, worauf man Lust hat
-keine BEs/Flexülen (macht Pflege)
-super viele deutsche ärztinnen, sehr bemühte assistenzärztinnen
Kontra:
-es ist immer nur ein Pjler auf der Station, Anhang finden somit bissl schwerer
-am Anfang die Sprache :D es wird aber besser mit der Zeit und viele reden auch hochdeutsch (es gibt nur wenige französische Patienten)
-keine wirkliche Lehre für PJler (nur Fortbildungen für alle)
-sehr spezialisierte Klinik (Rotationen in die Notaufnahme oderso waren nicht mgl., hätten einer eigenen Rotation benötigt)
-man muss sich selbst kümmern, um viel zu sehen und oft nachfragen
Insgesamt jedoch sehr empfehlenswert. Plant vllt im voraus eure Rotationen im Haus, denn das übernimmt die Klinik nicht und auf spontane Anfrage, gab es für mich woanders keinen Platz mehr. Die zweite Hälfte des Tertials werde ich auch im Inselspital in der Hepatologie machen. :) Tipp: Schaut morgens in der neuen Büroetage J (viele PC Arbeitsplätze), was für Sprechstunden und Patienten kommen und bei wem. Dann könnt ihr pünktlich und ohne zu stören mit zur Sprechstudne dazukommen.
Bewerbung
10 Monate vor Start per Mail an das CA-Sekretariat
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