PJ-Tertial-Bericht am Diakonissenkrankenhaus Dresden
Innere
Dresden, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 2b, Notaufnahme
·
02/2009 – 06/2009
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Erfahrungsbericht
Das Tertial bot einen guten Einblick in die gesamte Innere, da die Station sowohl kardiologische, als auch gastroenterologische Patienten aufnimmt, wobei der Schwerpunkt auf Gastroenterologie liegt. Das gesamte Klima ist sowohl unter Ärzten, als auch unter den Schwestern entspannt und kollegial.
Je mehr man selbst kann, wie zum Beispiel Punktionen, desto mehr darf man machen.
Man kann auch fast jederzeit in die Diagnostik zum zuschauen gehen. Die komplette Betreuung eigener Patienten ist auch möglich, wenn man möchte. Einmal pro Tag findet die radiologische Konferenz statt, an der man teilhaben sollte.
Insgesamt sehr empfehlenswert.
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