PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Wuerzburg

Anästhesiologie

Wuerzburg, Deutschland · 8 Wochen · Station OP und Intensiv · 11/2022 – 03/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Zuerst: ich muss natürlich sagen, dass ich Anästhesie toll finde und das Tertial deshalb einen Bonus bei mir hatte. ;) Es hat mir aber wirklich gut gefallen und ich kann Anästhesie am UKW nur empfehlen. Man wechselt alle zwei bis vier Wochen durch die Bereiche und kann so verschiedenste OPs begleiten - bei mir waren es Neurochir, Gyn, Uro/Trauma, Intensivstation, Ortho und Allgemeinchirurgie. Man wird eingeteilt, ich konnte aber z.B. am ersten Tertialtag noch zwei Wochen tauschen. Dr. Lazarus ist es auch sonst sehr wichtig, dass alle ein gutes und lehrreiches Tertial haben, und das merkt man! Das "Vertrauen" in mich war genau richtig, ich durfte schon nach wenigen Tagen unter Anleitung einleiten und dann im Verlauf immer mehr Verantwortung bis zur kompletten Narkoseführung und Ausleitung übernehmen, es war aber natürlich immer eine Ärzt*in hinter mir. Also schon eine Herausforderung, aber keine Überforderung. Was mir besonders gefiel: praktisch alle Menschen, die ich kennenlernte (ärztlich und pflegerisch), waren super freundlich und jede*r einzelnen war wichtig, dass ich möglichst viel theoretisch lerne und auch machen darf (Tubus, ZVK, Arterie, Spinale und Regional-Blöcke). Ich habe mich sehr wertgeschätzt und nie als "Ballast" oder nerviger Student gefühlt, auch wenn die Intubation ein bisschen dauerte. Die häufigen Wechsel haben mir persönlich getaugt, weil ich so viele verschiedene Techniken, aber auch "Anästhesie-Philosophien" kennenlernen konnte, und auch der theoretische Input der Anästhesist*innen hat mir richtig was gebracht! Ansonsten: der Unterricht (1x/Woche ca. 2h) war top und es gab 1 Studientag alle 2 Wochen, die man sich auch "aufsparen" konnte (was in meinem Fall für Corona draufging, da war der zuständige OA hart). Essen sollte man am besten selber mitbringen, da die Mensa überall ausser in der Ortho (König-Ludwig-Haus) kein gutes Preis-Leistung-Verhältnis bietet und das Team sowieso nicht gemeinsam essen geht. Insgesamt habe ich mich sehr wohl gefühlt und würde das Tertial jederzeit wieder machen!

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