PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt
Innere
Dresden, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station MK1 (Diabetologie), MK6 (Akutgeriatrie)
·
07/2023 – 10/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Kleines Haus, in der Inneren nur teilweise andere PJ'ler, meistens war ich allein. Die Organisation läuft vorab über das Chefarztsekretariat, man kann sich eine Station aussuchen.
MK1 - Diabetologie
Ich bin sehr herzlich aufgenommen wurden, am ersten Tag wurden mir die Abläufe erklärt. Der Tag beginnt 7.30 Uhr mit Blutabnahmen, davon gibt es einige und meistens ist man allein damit, fand ich aber nicht weiter schlimm. Gegen 9 Uhr gibt es eine Übergabe mit dem Pflegepersonal und anschließend startet die Visite. Zu Oberarzt-/ Chefarztvisiten durfte ich immer mit gehen. Bei der normalen Stationsvisite konnte ich aufgrund vieler Aufnahmen und schmaler Besetzung (Urlaubszeit) nicht immer teilnehmen. Aufnahmen lernt man ausführlich, leider kam ich nie dazu (sollte nie) Arztbriefe schreiben, was ich im Nachhinein stärker einfordern hätte sollen. Das Team ist sehr lieb und kommuniziert von der Hilfskraft bis zum Oberarzt unglaublich nett und aufgeschlossen miteinander. Besonders die Assistenzärzte in der Zeit haben versucht einem viel zu zeigen und auch Aufgaben abzunehmen.
MK6 - Akutgeriatrie
Auch hier habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, auch wenn ich nur kurze Zeit hier verbrachte (4 Wochen). Die Zusammenarbeit ist auch hier (bis auf wenige Ausnahmen) sehr angenehm. Der Tag beginnt ebenfalls 7.30 mit Blutabnahmen, hier helfen alle Assistenten mit. Anschließend gibt es wieder eine Stationsübergabe. Bei der Visite konnte ich immer teilnehmen und hab hier am meisten im PJ gelernt. Die Oberärzte sind sehr motiviert und geben ihr Wissen gern weiter. Auch hier zählen Aufnahmen und Scoreerhebungen (bspw. MMS) zu den täglichen Aufgaben. Hier sieht man eine Bandbreite an verschiedenen Erkrankungen in jedem einzelnen Patienten.
Alles in allem ein sehr gutes Tertial.
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