PJ-Tertial-Bericht am St. Josefs-Krankenhaus Giessen

Unfallchirurgie

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station 3A · 07/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Die Aufnahme von ärztlicher Seite gestaltete sich zu Beginn etwas schwierig. Zwar waren die Assistenzärzte sehr nett, aber der Chefarzt hat zunächst kein großes Interesse an den PJlern gezeigt, sodass nicht eindeutig war, was man als PJler zu tun hat und vor allem tun darf. Weil die Assistenzärzte überwiegend neu und überfordert wirkten, musste ich mir meine Aufgaben selbst suchen und einfach irgendwie die Zeit vertrödeln. Im Laufe der zwei Monate hat sich dies aber deutlich gebessert und ich fühlte mich irgendwann auch von OA- und CA wahr- und aufgenommen. Trotzdem habe ich aus der Unfallchirurgie leider nicht viel mitnehmen können. Die Orthopäden, die ich in den morgendlichen Besprechungen kennenlernte, haben sich mehr um Lehre bemüht. Der Umgang im OP war sehr freundlich! Aber leider musste man hier überwiegend Haken halten, was leider auch der Tatsache geschuldet war, dass die Assis selbst sehr neu und jung waren und viel üben mussten. Nähen durfte ich dafür sehr viel in der ZNA. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Zeit ok war. Im Vergleich zur Allgemeinchirurgie im selben Haus (in der ich natürlich auch PJler war), bietet die UCH leider ein schlechtes PJ.

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