PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Muenster

Innere

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station MedB (Endokrinologische Amblulanz) + MedD (13A Ost - Nephro/Rheuma) · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
22,50€/Anwesenheitstag
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Med B- Endokrinologie-Ambulanz PRO: -sehr nettes Team - meistens eigener Arbeitsplatz - gute Einarbeitung und dadurch schnell Betreuung eigener Patienten, die man immer mit den ÄrztInnen besprechen kann - man wird aktiv mitgenommen zu Konsilen, etc. - Man lernt sehr viel in Sachen Anamnese, Dokumentation, PatientInnenkontakt - pünktlich Feierabend, Essen immer möglich CONTRA: - 8 Wochen hier sind schon sehr lang, da die dort behandelten Krankheitsbilder eben einfach meist seltener sind und nur einen kleineren Teil der gesamten inneren abbilden - Logischerweise keine Stationsarbeit, sodass man keine Skills wie z.B. Punktionen/Sono/etc. lernt - Rückblickend hätte man vielleicht nach 4 / 5 Wochen rotieren können, um im Innere Tertial noch mehr Einblicke zu bekommen - Keine Möglichkeit Dienste mitzumachen, dadurch eher strenger Umgang mit Fehltagen Med D - 13AOst PRO: - ebenfalls sehr nettes Team! Man wird sehr gut integriert (Das Team geht z.B. immer gemeinsam Mittagessen) - Man wird aktiv zu allen Besprechungen, Visiten mitgenommen - das Team inkl. Chef ist sehr bemüht allen Studierenden möglichst viel beizubringen, es ist immer Raum für Fragen und Erklärungen. - Man kann eigene PatientInnen betreuen und auch in den Besprechungen vorstellen, dabei bekommt man aber auch Hilfe, falls es noch nicht ganz sitzen sollte - Die AssistentInnen sprechen einen aktiv darauf an, wenn sie Sonos/Punktionen/etc. machen oder grade Zeit für Fallbesprechungen/Teaching haben - Wenn man krank ist oder mal einen Tag wichtige Termine hat, dann lässt sich das gut regeln CONTRA: - leider kein eigener Arbeitsplatz, allerdings ist ab und an mal ein PC frei, dadurch ist aber die Betreuung eigener PatientInnen nur sehr eingeschränkt möglich - Teilweise sind sehr viele Studierende auf Station (PJ, Blockpraktikum, Famulatur, etc.), sodass es dann einfach nicht möglich ist, dass Jede/r Aufgaben/Betreuung bekommt (ist dem Team aber bewusst)

Bewerbung

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