PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

Anästhesiologie

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station OIM2, OP; NEF · 03/2023 – 07/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
917€ /Tertial

Erfahrungsbericht

Man bekommt eine:n Tutor:in zugeteilt die einen im Saal begleiten und in der Regel sehr motivert sind Wissen weiterzugeben. Ziel ist am Ende eine Narkose selbstständig durchführen zu können. Wenn es im "eigenen" Saal mal länger geht, ist es jederzeit möglich in anderen Säälen vorbeizuschauen. Ich habe es dabei nie erlebt dass jemand negativ auf mich reagiert hätte. Auf Intensiv hat man die Möglichkeit 12h Dienste mitzumachen. Hier besteht die Möglichkeit bei fast allen Prozeduren mitzumachen und diese teilweise auch unter Aufsicht durchzuführen. So habe ich z.B ZVKs gelegt und Bronchioskopiert. Die Rotation auf das Notarzteinsatzfahrzeug bedarf nicht vieler Worte und war sicherlich das Highlight meines PJs.
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