PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen

Allgemeinchirurgie

Aachen, Deutschland · 8 Wochen · Station CH01 · 07/2023 – 11/2023

Veröffentlicht am

2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
917€ /Tertial

Erfahrungsbericht

Relativ viele Pjs auf Station, dadurch lässt sich die Arbeit gut aufteilen. Auf Station in der Regel Verbandwechsel, Zugänge und gelegentlich Blut abnehmen wenn der Blutabnahmedienst verhindert ist. In der Frühbesprechung werden in der Regel die Pjs für die Ops abgezogen, wer Lust auf Op hat kann sich dort einen Platz am Tisch sichern, wer lieber auf Station bleibt wird in der Regel nicht mit dem OP behelligt. Die meisten Assistenten begegnen den Pjs mit freundlichem Desintresse, über die Zeit entstehen aber auch gute kollegiale Verhältnisse. In der Regel ist ein pünktlicher Feierabend kein Problem da die Spätbesprechung um 16 Uhr den Tag für die Pjs beendet. Wenn die OP mal länger dauert wird man in der Regel vom Dienst abgelöst. Die Pflege auf Station würde ich als hart aber herzlich beschreiben, wer es sich nicht durch überhebliches Verhalten verscherzt kann durchaus Teil des Teams werden und bekommt dann auch von der Pflege den Rücken freigehalten.
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