PJ-Tertial-Bericht am Policlinico Universitario Agostino Gemelli

Visceralchirurgie

Rom, Italien · 8 Wochen · Station 11 · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Tertial in der Chirurgie gemacht und war mir schon vorher zu hundert Prozent sicher, dass ich Internist werden möchte. Die Assistenzärzte sind alle jung und super nett, Oberärzte sind auch alle sehr freundlich. Da es PJs in Italien nicht gibt, ist es sehr von der eigenen Motivation abhängig wieviel man machen darf und wieviel des Krankenhauses man zu sehen bekommt. Das Studium und auch die Facharztausbildung in Italien sind sehr verschult und theoretisch, sodass man meiner eigenen Erfahrung nach als Student so gut wie nie am OP-Tisch stehen darf. Die Stationsarbeit ist aber aufgrund des wirklich netten Teams sehr lustig. Eine gute Kenntnis der italiensichen Sprache ist schon wichtig, da Patienten und Pflege kaum Englisch sprechen. Die Stationsarbeit besteht hauptsächlich aus Wundversorgung (v.a. VAC-Wechsel) und Patienten untersuchen. Zweimal in der Woche kann man die Ambulanz. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, meist konnte ich schon gegen 13 Uhr nach Hause gehen, die Krankenhaus-Mensa wird zwar von allen Angestellten kritisiert, ist aber besser als jede Mensa, die ich je in Deutschland gesehen habe. Das Gemelli ist gut zu erreichen wenn man sich ein Zimmer, das an der Zuglinie (ja es gibt quasi nur eine in Rom) liegt, sucht. Durch die humanen Arbeitszeiten bleibt sehr viel Zeit sich alle großen und kleinen Sehenswürdigkeiten Roms anzusehen.

Bewerbung

Ich habe mich ein halbes Jahr vorher direkt über einen Prof beworben, der geht jetzt aber wohl bald in den Ruhestand, sodass man sich jetzt am besten über die Uni, die zum Gemelli gehört bewirbt. An der Università cattolica gibt es auch einen Beauftragten für ausländische Studis, der auch das PJ kennt.

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