PJ-Tertial-Bericht am Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen

Chirurgie

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station alle Chirurgischen Stationen und ZNA · 03/2023 – 10/2023

Veröffentlicht am

2.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
812
Gebühren
3,8/Mittagessen

Erfahrungsbericht

Ihc habe zuvor auch meine anderen beiden Teritale im RKK gemacht. Davon war ich wirklich begeistert. Die Chirurgie war da so ein kleiner Dämpfer. In seinem Tertial rotiert man durch die Abteilungen chrirugische Notaufnahme, Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie und Orthopädie. Durch diese 5 Stationen ist man in der jeweiligen Abteilung immer nicht so lange und kann sich nicht so gut in das Team integrieren wie in den anderen Abteilungen. Die Lehre in der Chirurgie ist sehr abhängig von der Abteilung und der Motivation der Assistent*innen. In der Unfallchirurgie und der GEfäßchirurgie habe ich eine sehr gute Anleitung auf der Station erhalten. In der Viszeralchirurgie musste man sich viel selber erarbeiten oder alles nachfragen. Dort wurde man auch nicht so gut in den Stationsalltag integriert. In der chirurgischen Notaufnahme ist es einfach großartig. Dort gibt es einen eigenen Oberarzt, der wirklich bock auf Lehre hat. Man darf dort komplett eigenständig Patienten untersuchen, aufnehmen, Sonos machen und Wunden versorgen. Das macht einfach Spaß. Auf der Station gibt es einen BE Dienst und man muss nur gelegentlich PVKs legen oder Blut abnehmen, wenn der Dienst nicht da ist. Ansonsten ist es halt wie immer in der Chirurgie: Man füllt die Lücken im OP Plan. Gerade bei den großen Operationen wird man eigentlich immer eingeteilt und muss helfen. Wenn man ansonsten nicht so OP interessiert ist, muss man aber darüber hinaus auch nicht mit in den OP. Während der Operationen habe ich in allen Abteilungen eine gute Anleitung erlebt. Die Zusammenarbeit im OP mit der Pflege und der Anästhesie ist gut und auf Augenhöhe. In der VIszeralchirurgie hat man immer recht lange Tage. Also deutlich mehr als die 8h (abzüglich einer Stunde Lernzeit pro Tag sind es ja eigentlich sogar nur 7). Der PJ-Beauftragte weiß darum und bittet die PJ-ler*innen selbst auf ihre Stunden zu achten und dementsrpechend einfach tageweise frei zu machen. Das klappte nach Absprache auch echt gut und war kein Problem mit den Fehlzeiten auf der Bescheinigung später. Wenn du noch Fragen hast, nutze gerne die Kontaktfunktion und schreibe mir. Ich versuche dir dann weiter zu helfen

Autor:in kontaktieren

Dem Autor oder der Autorin eine Nachricht schreiben Öffnen ▾

Die Autor:in hat zugestimmt, Nachrichten zu diesem Bericht zu empfangen. Deine E-Mail-Adresse wird nur zur Weiterleitung verwendet und nicht öffentlich angezeigt. Die E-Mail-Adresse der Autor:in ist und bleibt verborgen.

Die Autor:in antwortet direkt an diese Adresse.
Max. 2000 Zeichen.
Deine Anfrage wird 90 Tage als Audit-Log gespeichert, dann automatisch gelöscht.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾

Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.

Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.