PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Gynäkologie
Heidelberg, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station gyn stationen
·
02/2008 – 05/2008
Veröffentlicht am
3.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
5
Unterricht
6
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
Einteilung der PJler erfolgt jeden Montag nach der Besprechung, dabei kann es passieren, dass man wöchentlich auf eine andere Station rotieren muss, und so eine Eingwöhnung schlecht möglich wird. Die Hauptaufgabe der PJler besteht vor allen Dingen in der Assistenz im OP. Interesse an der Lehre der PJler besteht auf Oberarzt/Chefarztebene leider nicht. Visiten werden abgehandelt ohne PJler miteinzubeziehen. Eigene Patienten betreuen geht theoretisch, oft aufgrund der gewünschten Präsenz des PJlers im OP leider nur eingeschränkt möglich.
In 4 Monaten hatten wir wenige Fortbildungen für die PJler, auf Nachfrage bei der Betreuung heisst es, die Fortbildung sei eine verpflichtende wöchentliche Veranstaltung, leider fand diese eben nicht statt. Die Fortbildungen, die gehalten für uns wurden, hielten Assistenzärzte, leider die einzigen, die sich für unsere Ausbildung interessierten. Für Gyn als Wahlfach leider enttäuschend.
Bewerbung
Keine
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