PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Innere
Goettingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardio, Gastro, ITS, NA
·
05/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 550
Erfahrungsbericht
Ich kann ein Tertial in Weende nur wärmstens empfehlen. Ich hatte im Grunde eigentlich gar keine Lust auf Innere bzw konnte mich im Studium nie für begeistern. Das hat sich tatsächlich komplett geändert.
Man kann sich bei der sehr lieben PJ Koordinatoren Rotationen in den verschiedenen Abteilungen wünschen und die auch während des PJs noch anpassen.
Ich habe alles so bekommen wie gewünscht.
Kardio:
Für mich war es die perfekte Station. Es war mein erster Einsatz im ersten Tertial und ich wurde durch die lieben Assistenzärzt*innen super betreut. Ich durfte alles machen, von mehreren Pleuradrainagen über arterielle Punktionen, bis zu Betreuung eigener Patienten/ Bereiche.
Die Oberärzte nehmen sich auch fast immer Zeit, erklären viel und nehmen einen mit ins Herzkatheterlabor, zu Echos und etc. Auch der Chefarzt ist super nett und freut sich wenn man ein bisschen Interesse zeigt. Er erklärt sehr gerne und viel, vor allem wenn er am Tisch im Herzkatheterlabor steht. Sollte man sich definitiv mal angucken.
ITS:
Wenn man will darf man eine Woche auf die Intensivstation rotieren. Ich hatte Glück und konnte viele Notfälle sehen. Habe von anderen PJlern aber auch gehört, dass wenn nichts los ist, es auch ziemlich langweilig sein kann. Ich fands aber sehr gut und durfte sogar einen ZVK legen.
ZNA:
Hier ist eine 2-wöchige Rotation vorgesehen. Man kann viel sehen, Patienten Aufnehmen, untersuchen, sonographieren etc.
Auch hier war die Betreuung durch die Ärzt*innen 1a.
Gastro:
Die Gastro ist eine 64 Bettenstation. Als ich da war waren zum Glück 4 Ärzt*innen da, wenn man Pech hat sind es nur zwei und dann bleibt keine Zeit für Lehre.
Bei mir war es allerdings super, ich konnte eigene Patienten und Zimmer betreuen. Ich war die gesamte Zeit bei einer Ärztin. Wenn sie Nachtdienst frei hatte habe ich mit dem Oberarzt ihren Bereich übernommen.
Das war eine super Übung.
Auch hier heißt es etwas Eigeninitiative und Interesse zeigen und dann darf man wirklich fast alles machen (Pleuradrainagen, Aszitesdrainagen etc.).
Bewerbung
PJ Portal
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