PJ-Bericht am Israelitisches Krankenhaus

Innere
Hamburg, 🇩🇪 Deutschland · 16 Wochen · Station 1C/2B/2A/1A/GEDIT/Aufnahme · 12/2008 – 02/2009

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Eine Klinik mit gastroenterologischem Scherpunkt und ohne Notaufnahme. Man ist fest auf einer Station, v.a. morgens zum Blutabnehmen, Braunülen legen, i.v. Injektionen und BGA, eingeplant. Die Visite verpasst man so meistens. Je nach Erfahrung des/r Stationsarzt/in sind unter Aufsicht auch Aszitespunktionen möglich. Wenn man möchte kann man eigene Zimmer übernehmen und bekommt so auch eher die Visite mit. Gemeinsames Essen ist täglich möglich, darauf folgen die Röntgenbesprechung und einmal wöchentlich eine Besprechung bzw. Übergabe im gesamten ärztlichen Team. An zwei Tagen ist Unterricht eingeplant, wobei der Funktionsdiagnostikunterreicht z.T. sehr speziell ist. Das Team und v.a. die Assistenzärzte/innen sind sehr nett und erklären gern. Man ist zudem zwei Wochen in der Aufnahme und zwei Wochen in der Funktionseinheit für Gastroenterologische Diagnostik und Interventionelle Therapie (GEDIT) eingeteilt. Je nach Eigeninitiative kann man dort selbständig Patienten übernehmen und anschließend besprechen oder einfach dabei sitzen und zuhören. Auf das Examen vorbereitet ist man nach diesem Tertial nicht aber man hat einen Einblick in den ärztlichen Arbeitstag.

Bewerbung

1/2 Jahr vorher schriftlich an die Klinik.

Weitere Berichte

Anonym · veröffentlicht
Quelle: pj-ranking.de · Bericht #5110 · 2009-06-28