PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

Allgemeinchirurgie

Aschaffenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station B02, Stroke Unit, Notaufnahme · 07/2023 – 10/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€ plus 200€ Wohngeldzuschuss

Erfahrungsbericht

Das Wahltertial in der Neurologie im Klinikum Aschaffenburg zu machen kann ich jedem Empfehlen. Ich will kein Neurologe werden, aber Neurologie ist ein Fach auf das man ständig stößt und immer gebrauchen kann. Die Abteilung ist einfach toll und es gibt nicht und auch wirklich gar nichts negatives zu berichten. Man ist mit den meisten Oberärzten per du. Es wird auf persönliche Interessen eingegangen und individuell gefördert. Die Abteilung ist sehr gut strukturiert und genau das kann man hier lernen. Strukturierte Stationsarbeit, strukturierte Untersuchung und Diagnosefindung. Man wird hier zu nichts genötigt. Möchtest du und wäre es dir recht sind hier Standard. Es gibt morgens eine radiologische Besprechung. Die meisten Radiologen freuen sich über Zwischenfragen, sodass es immer sehr lehrreich war. Einmal die Woche gibt es einen Journal Club und eine Elektrophysiologie Fortbildung. Es wird bei allem darauf geachtet, dass man als Student gut mitkommt. Der PJ Unterricht von Prof. Bähr sind immer praktisch fallbezogen und am Ende oft mit einem Bezug zur aktuellen Forschung. Das ganze ist sehr entspannt und war eines der Highlights der Woche. Am ersten Tag lag schon alles bereit, Schlüssel, Telefon und die restlichen Unterlagen die das Sekretariat noch benötigte. Alles lief reibungslos. Der Chef stellte mich in der Besprechung allen vor und kannte auch direkt meinen Namen. Das war eine Art von Wertschätzung, die nicht selbstverständlich ist. Prof. Bähr und die Oberärzte stehen auch hinter ihrem Mitarbeitern, wenn es mal zu Unstimmigkeiten z.B. mit Patienten kommt. Einen offiziellen Studientag gibt es nicht. Allerdings ist es kein Problem mal früher zu gehen oder einen Tag zu Hause zu bleiben, wenn es einen wichtigen Grund dafür gibt. Hier bekommt man von niemanden Steine in den Weg gelegt. Was mich auch positiv überrascht hatte, ist, dass es nicht nur neurologische Klassiker gibt, sondern auch immer wieder Kolibris. Es wurde nie langweilig und hat immer wieder motiviert sich mit Patient und Krankheitsbild genauer auseinander zu setzen. PJ Neurologie am Klinikum Aschaffenburg -> machen! Es lohnt sich!

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