PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Rechtsmedizin

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Rechtsmedizin · 06/2023 – 08/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Absolut bestes Team, das es jemals in der Medizinwelt gegeben hat! Bei den Obduktionen durfte man selbst mitmachen und nach einer gewissen Zeit ein Organpaket allein machen (bei mir zuerst Nierenpaket, dann Oberbauchpaket). Wenn es die Zeit hergibt, darf man auch in die Tox schauen und in die DNA-Abteilung. Es ist wirklich eine unglaublich mega geile Famulatur gewesen, ich habe viel gesehen und viel machen dürfen. Die „Kollegen“ dort betrachte ich nach nur 4 Wochen eher als Freunde. Fragen werden immer bestmöglich beantwortet, man wird nie alleine gelassen. Wenn man möchte, kann man wochenends und nachts angerufen werden in der Bereitschaft (würde ich empfehlen, lohnt sich!). Von Obduktionen über Untersuchung Tatverdächtiger und Geschädigter von Misshandlungen, etc. habe ich alles mitgemacht. Mittwochs gibt es alle zwei Wochen ein Meeting, bei dem die histologischen Schnitte gemeinsam angeschaut werden. Das ist zwar sehr spannend, aber man muss sich daran gewöhnen (mir wurde immer eher schnell schlecht). Das Präparatorenteam hat absolut mein Herz gewonnen, das sind die liebsten Menschen dieses Universums. Sie helfen jederzeit und haben Ahnung von dem, was sie tun. Wenn Du hier landest, hast Du alles richtig gemacht! Man lernt viel über die Anatomie, die Rechtsmedizin und die tiefsten Abgründe der Menschheit. Man muss dafür gemacht sein, das ist nicht jeder. Die Famu aus Interesse zu machen, ist meiner Meinung nach unfair für die, die sich die Richtung ernsthaft vorstellen können, weil die halt reinschauen sollten. Ich habe mir die Fachrichtung vorher vorstellen können und bin jetzt noch viel begeisterter. Wenn ich kann, komme ich als Assistenzärztin zurück nach Homburg in die Rechtsmedizin.

Bewerbung

Bewerbung per Mail, geht super unkompliziert. Reagiert schnell genug bei Antworten, habe mitbekommen, dass anderen abgesagt wurde, wenn sie sich nicht mehr gemeldet haben. Es gibt genug Bewerbungen, wenn man reinkommt, hat man Glück gehabt.
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