PJ-Tertial-Bericht am GPR Klinikum Ruesselsheim

Innere

Ruesselsheim, Deutschland · 12 Wochen · Station 00 · 04/2009 – 06/2009

Veröffentlicht am

4.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 6
Freizeit 5
Station / Einrichtung 5

Erfahrungsbericht

Die Hauptaufgabe ist es Blut abzunehmen und Braunülen zu legen, was schon mal vier Stunden am Tag dauern kann. Es ist nicht erlaubt in die Funktionsabteilung zu gehen, denn es könnten ja noch BEs anfallen. Wenn man sich nicht wehrt, muss man auch noch Überstunden machen. Wenn man den halben Tag Blut abgenommen hat, hin und her geschickt wurde und weder dazu gekommen ist bei der Visite dabei zu sein noch Fälle zu besprechen, sollte man allerdings schon Überstunden machen, um was zu lernen - nach dem PJ-Dienst. Man ist praktisch nur eine kostenlose Arbeitskraft. Außer Blut abnehmen und Braunülen legen, lernst man nichts Praktisches. Außer die Innere Medizin ist die Klinik aber gut bis sehr gut.
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