PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Pathologie

Kiel, Deutschland · 8 Wochen · Station Pathologie · 03/2023 – 07/2023

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
-

Erfahrungsbericht

Sehr schönes Tertial und ein rundum sehr angenehmes Team, die sich freuen einem alles mögliche zu zeigen. Wenn Klinische-Sektionen anstehen (etwa 2x pro Woche) ist man Vormittags eigentlich immer erst mal im Sektionssaal und wird hier nach und nach in die Präparation mit eingearbeitet und darf dementsprechend gerade gegen Ende hin sehr viel mitmachen. Ansonsten ist man gerade am Anfang häufig mit im Zuschnitt und kann sich selber bzw. durch die Assistenten Fälle zuteilen lassen, die man dann später selbst mikroskopierst und vorbefundet. Die Fälle bespricht man dann nachmittags immer mit den Oberärzten, die einem dazu dann immer nochmal was erklären/zeigen. Ansonsten gibt es immer auch die Möglichkeit zu allen möglichen Tumorboards mitzugehen oder sich die Abläufe im Labor mit anzusehen.

Bewerbung

Über das PJ-Portal, für alle weiteren Angelegenheiten (IT-Zugang, etc) sollte man sich kurz vorher noch einmal bei der Sekretärin des Institusts melden.
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