PJ-Tertial-Bericht am Klinik und Poliklink fuer Psychiatrie und Psychotherapie der LMU

Kinder/Jugendpsych.

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Station 1 · 05/2022 – 08/2022

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Sehr gutes Tertial, wurde auf Station schnell gut eingebunden und hatte im Verlauf sogar fallführend eigenen Patientinnen. Bei denen das komplette Programm, mit Einzeltherapien und Elterngesprächen. Dazu einmal wöchentliche persönliche Oberärztliche PJ-Supervision und Unterstützung, bei der alle Unsicherheiten und Fragen nochmal gut besprochen wurden. Also quasi schon einen wirklich guten Einblick bzw Übung für das spätere Arbeiten als Assistenzarzt im KJP Bereich. Einen eigenen PJ-Unterricht gabs dafür leider nicht. Durfte sonst auch in Gruppentherapien mit und mir auch mal die Kreativtherapien anschauen (Ergotherapie, Musiktherapie, Bewegungstherapie, Kunsttherapie). Sehr nettes Team und gute Zusammenarbeit, sowohl ärztlich als auch psychologisch, mit dem Pflege-Erziehungs-Dienst (PED), dem kreativtherapeutischen Team und den Sozialpädagogen. Man konnte auch gut mit den Patientinnen arbeiten und hat generell wirklich was gelernt, da Psychotherapie ja nicht wirklich im Medizinstudium beigebracht wird. Man muss nur manchmal bisschen aufpassen nicht zu stark in die PED-Arbeit eingebunden zu werden und quasi als Aushilfe für die teils unterbesetzten Tage mitzulaufen, weil man ja am Ende doch schon im PJ ist und nicht mehr Pflegepraktikum oder Famulatur macht. Gab 500€ und kostenlose Essensmarken, für qualitativ gutes Essen zu dem man ein kleines Stück in ein anderes Haus (5min) laufen musste. Selten mal Blutentnahmen und Körperlich Neurologische Untersuchungen, aber eher weniger Somatik. Ich durfte auch psychologischen Testungen unterstützen. Es war das Tertial bei dem ich mich am besten aufgehoben und am wenigsten als freie Arbeitskraft ausgenutzt gefühlt hatte .

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