PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Dormagen
Anästhesiologie
Dormagen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
03/2023 – 06/2023
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400 plus Fahrtkostenerstattung
Erfahrungsbericht
Das Tertial in der Anästhesie in Dormagen war toll!
Man wurde sehr gut ins Team integriert und durfte von Tag 1 an sehr eigenständig arbeiten. Zu Beginn war ich viel mit dem Chefarzt unterwegs, wurde super angeleitet und durfte schnell unter Supervision eigenständig Ein- und Ausleiten. Jedoch war es eigentlich egal, bei wem ich eingeteilt war - es waren alle super nett und bemüht und dass ich eigenständig arbeite und die praktischen Fertigkeiten erlange war von allen das oberste Ziel.
Unter Supervision durfte ich auch SPAs selber stechen.
Am Ende des Tertials bin ich noch auf die Intensivstation rotiert. Hier durfte ich Patienten selbst betreuen, untersuchen und visitieren. Auch die Anlage eines ZVKs war unter Supervision möglich.
Man hatte keinen Studientag pro Woche zur Verfügung, den man sich aber auch anrechnen lassen konnte. Es gab ein Mittagessen pro Tag und eine Fahrtkostenerstattung. Der Unterricht hat leider nicht regelmäßig stattgefunden, war sonst aber auch sehr lehrreich.
Insgesamt bin ich durchweg begeistert von dem Tertial und habe super viel lernen dürfen. Nur zu empfehlen!
Bewerbung
über die PJ-Vergabe der Uni Köln
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