PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Schwabing

Allgemeinchirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie · 01/2023 – 04/2023

Veröffentlicht am

4.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 6
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 6
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0

Erfahrungsbericht

Laut einer OÄ der Viszeralchirurgie o-Ton: "Solange ich PJ-ler habe, mache ich gar nichts." Und das war leider nicht ironisch gemeint. Genau dies spiegelte sich auch in meinem gesamten Tertial wieder, auch wenn es in der UC teils gutes und hilfreiches Teaching gab. Nachtdienste waren verpflichtend (von 12h Dauer: 16-8 Uhr), die Pause zum nächsten Arbeitstag lag unter 8 h. WE-Dienste waren ebenso verpflichtend und die Schichten langen entweder zwischen 8-20 / 20-8 Uhr. Wir haben ein Vokabelheft am ersten Tag bekommen, darin steht, was wir sagen und wie wir uns bei den Patienten vorzustellen haben bei der CA Visite. Beim Schockraummanagement dürfen die PJler regelmäßig teilnehmen, was echt Spaß gemacht hat und eins der wenigen positiven Dinge in diesem Abschnitt war.

Bewerbung

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