PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Gastroenterologie

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station Martini · 05/2023 – 07/2023

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500

Erfahrungsbericht

Die Erfahrungen in der Med1 sind stark stationsabhängig. Mein PJ fand ausschließlich auf der Martini-Station statt eine „Privatstation“ mit einer begrenzten Bettenanzahl. Die Dehmling hat einen hohen Durchlauf und damit höhere Belastung, ähnlich die Kussmaul. Dort ist das Ärzteteam gut, generell rotiert es jedoch auch stark. Einer der Vorteile der Martini-Station war die Flexibilität, die ich bei der Planung meiner Dienste hatte. Durch Spätdienste und Wochenenddienste konnte ich Fehlzeiten abbauen und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen sammeln, dies ist jedoch auf allen Stationen möglich. Ein positiver Aspekt der Med1 ist die vorgesehene Rotation in verschiedene Abteilungen, darunter die Notaufnahme, Ambulanz, Sonografie und Endoskopie. Diese Rotationen boten eine breite Palette an medizinischen Erfahrungen und Abwechslung und waren sehr entspannt. Teaching war selten und die Lehre sehr überschaubar. Früher gehen oft möglich. Punktionen bei längerem Aufenthalt möglich
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