PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bad Hersfeld
Innere
Bad Hersfeld, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Gastroenterologie, Onkologie, Nephrologie, Pulmo, ZNA
·
05/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Das Innere Tertial am Klinikum Bad Hersfeld ist sehr vielseitig, weil man alle 3-4 Wochen die Fachrichtung wechselt. Dadurch sieht man ein großes und vielfältiges Patientengut. Falls man mit der Station / dem Team nicht zu frieden ist, kann man einfach weiter wechseln oder länger auf der Station bleiben, wo es einem gefallen hat. Zumindest war das bei mir so, weil ich die einzige PJ´lerin in der Inneren gewesen bin.
Praktisch kann man sehr viel machen. Blutentnahmen, Braunülen, Pleurapunktion, Aszitespunktion, evtl. Arterien legen, Arztbriefe schreiben, in die Funktionsbereiche schauen etc... Natürlich alles unter Aufsicht eines erfahrenen Arztes.
Man bekommt kostenlos ein Frühstück und Mittagessen, sowie eine Unterkunft vom Klinikum gestellt. Des Weiteren steht ein E-Auto für die PJ´ler zur Verfügung.
Aufgrund der geringen Anzahl der PJ´ler bzw. des Personalmangel seitens der Ärzte ist der PJ-Unterricht häufig ausgefallen. Die Gestaltung des Unterrichts ist sehr unterschiedlich und hängt vom jeweiligen Dozent ab... Man darf jede Woche einen Studientag nehmen.
Für die PJ´ler gibt es einen eigenen Raum, in dem man sich umziehen, lernen oder einfach chillen kann. Die meisten freuen sich über PJ´ler und sind sehr engagiert, damit man etwas aus dem praktischen Jahr mit nimmt.
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