PJ-Tertial-Bericht am SANA-Klinikum Biberach
Chirurgie
Biberach, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station jeweils 4 Wochen Allg.-/Visz.chirurgie; Unfall/Ortho; Gefäßchirurgie; Notaufnahme
·
01/2023 – 06/2023
Veröffentlicht am
2.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 812,00 Euro
- Gebühren
- -
Erfahrungsbericht
Unfallchirurgie/Orthopädie:
- Team in der Regel gut besetzt, sodass man als Student während der Operation eher Haken-/Beinhalter ist.
- großes Spektrum der Operationsgebiete, auch aufgrund der Trennung zwischen UCH und Orthopädie (jeweils 1 eigener Saal)
- Chef und Teile der Oberärzte erklären viel und gehen interessiert auf Fragen ein
- leider häufig Aufgaben, wie Blutentnahmen , Op-Assistenzen,... für die man eigentlich nicht zuständig ist, von den Orthopädie-Assistenten übernommen...
Gefäßchirurgie:
- sehr kleines Team
- neben Blutentnahmen und PVK legen, viel ABI-Kontrollen und Pulsmessen
- sehr nette und kompetente Wundpflegerin, die einem einen super Überblick über das Wundmanagement beibringt und immer für Rat zur Verfügung steht
- Verbände werden bei Visite gemacht, daher später keine extra Aufgabe für Studenten
- In den Operationen ist man eher passiv im Hintergrund, da oft kleines OP-Gebiet
Allgemein-und Viszeralchirurgie:
- leider bestand zu diesem Zeitpunkt Assistenzarztmangel, sodass man als PJler 1. Assistenz in nahezu allen Operationen war. Fokus war hierbei die Laparoskopie, sodass man hier immer Kameraassistenz war
- Oberärzte erklären in der Regel kaum aus eigenem Antrieb. Man hat das Gefühl, häufig Nachbohren zu müssen. Wünschenswert wäre ein gewisses Teaching/Fachgespräch/Probeprüfgespräch bei der Operation, sodass man auch etwas aus der Operation mitnimmt.
- häufig wechselnde Stationsärzte, sodass eine eigene Patientenbetreuung mit Supervision kaum möglich ist
-Chefarzt PD Dr. Schwarz ist immer ansprechbar bei Problemen und führt Einführungsgespräch und ein Probeexamen mit Patientenbetreuung durch. Sehr engagiert und ein Freund der PJler
- Op-Spektren sehr umfangreich, dennoch empfiehlt es sich, länger zu bleiben/Dienste zu machen, da hierbei spannendere Fälle vorkommen, als die elektiven TAPPS, CCE und Sublays am Morgen
Notaufnahme:
- viel Möglichkeit eigenständig zu arbeiten
- Spät- und Nachtdienste in der Regel wöchentlich vorgesehen
- engagierte Oberärzte und Assistenzpersonal
- durch räumliche und fachliche Trennung in Chirurgie und Innere Medizin, ist hier ein Schwerpunktarbeiten möglich
In allen Abteilungen war das Pflegepersonal super freundlich, hilfsbereit und engagiert. Ein tolles Zusammenarbeiten mit gegenseitigem Respekt war immer möglich. Auf gegenseitige Hilfe konnte immer gebaut werden!!!
Bewerbung
Anmeldung über PJ-Portal, daher keine Bewerbung nötig
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