PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Siloah
Visceralchirurgie
Hannover, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 19,20
·
08/2008 – 12/2008
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Von den PJ`s wird erwartet das die OPs mit studentischer Beteiligung besetzt sind und das die morgendlichen Blutabnahmen fix über die Bühne gehen. Alles andere bleibt einem selbst überlassen. Es gibt einmal pro Woche eine chirurgische Fortbildung die auch regelmäßig stattfindet und im Wechsel praktische (Nahtkurs, Laparoskopietrainer) und theoritische Inhalte verknüpft. Die anderen Fachrichtungen im Haus waren nicht so lehrbegeistert.
Die Assistenten habe ich großteils als sehr nett und dankbar für die Mitarbeit erlebt, wer sich die Mühe macht und Assistentendienste mitmacht bekommt vergleichsweise viel mehr zu sehen als in der Alltagsroutine und erhält mehr Gelegenheit selbst tätig zu werden. Im Tagdienst ist die Notaufnahme mit einem Facharzt und einem Assistenten für die Elektiven Einbestellungen besetzt. Haben uns dort regelmäßig die Beine in den Bauch gestanden, im Nachtdienst ists da schon deutlich angenehmer und entspannter.
Alles in allem wohl sowohl für (Visceral-)chirurgisch interessierte als auch für eher internistisch veranlagte Gemüter kurz vor dem Examen (wie gesagt das Siloah hat eine Menge PJ Plätze und dementsprechend wenig zu tun wenns einen nicht in den OP zieht) ein passendes Haus. Grosser Malus hinsichtlich des Examens ist die fehlende Unfallchirurgie.
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