PJ-Tertial-Bericht am St. Johannes Hospital Dortmund

Innere

Dortmund, Deutschland · 8 Wochen · Station Hämato-Onkologie (G4, G5), Palliativstation, MIV, ZNA, Echo, Gastro/Endosono, Diabetologie · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
22,50€/Anwesenheitstag
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Medizinische Klinik 2 (Schwerpunkt Hämato-Onko/Gastro/Diabetologie) hat ein unglaublich tolles Team, welches uns PJlerInnen wirklich super aufnimmt und integriert. Besonders unter der Assistentenschaft herrscht ein guter Zusammenhalt und es wird sich stationsübergreifend unterstützt und geholfen. Das habe ich noch nie in einer Klinik erlebt! Als PJlerin wurde ich sehr gut eingearbeitet, durfte eigenständig (mehrere) Patientenzimmer betreuen und habe insgesamt sehr viel gelernt. Es gibt einen Blutabnahmedienst, der weitestgehend die meisten Blutabnahmen erledigt. Zudem ist die Pflege sehr kompetent und unterstützt ebenfalls, falls dieser mal ausfällt. Meistens musste ich täglich nur die Blutabnahmen „meiner“ eigenen PatientInnen übernehmen. Auch die ÄrztInnen übernahmen ihre eigenen Abnahmen und wälzen keine Aufgaben auf PJlerInnen ab. Ich durfte in verschiedene Bereiche rotieren und es war stets entscheidend, was ich sehen und lernen wollte. Es ist möglich sowohl Punktionen (Pleura, Aszites, Knochenmark) und auch das Anlegen von ZVKs angeleitet zu lernen. Ports anstechen durfte ich ebenfalls lernen und eigenständig durchführen. Auch auf der Palliativstation konnte ich sehr viel lernen, sowohl im Bereich klassischer ärztlicher Tätigkeiten als auch Fachübergreifend durch das Begleiten von psychoonkologischen Gesprächen oder dem Konsildienst. Der Unterricht findet verlässlich 1x die Woche Dienstags um 11:00 statt. Zudem bietet ein engagierter ehemaliger OA der Gefäßchirurgie nach Bedarf der Studierenden einen Ultraschallkurs wöchentlich an von welchem ich sehr profitiert habe. Das Essen ist kostenfrei und ganz okay, das wäre der einzige verbesserungswürdige Punkt. Sonst ist es Lehrkrankenhaus der Uni Münster, d.h. man wird nur pro Anwesenheitstag bezahlt. Wer also Fehltage nimmt (vor allem relevant im 3. Tertial) geht mit weniger Geld nach Hause. Ich kann das PJ in der Medizinischen Klinik 2 in der Inneren sehr empfehlen!

Bewerbung

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