PJ-Tertial-Bericht am Kinderspital Zuerich
Orthopädie
Zuerich, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Kinderorthopädie
·
05/2023 – 07/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 900€
- Gebühren
- 650F Unterkunft, 9€/Mittagessen
Erfahrungsbericht
perfekt geeignete Stelle für alle die später gerne Kinderorthopädiue machen wollen:
pro:
- man ist die einzige Unterassistentin und die Stelle gibt es auch erst seit kurzem dementsprechend sind alle sehr motiviert einem etwas zu lernen und dabei auch seeehr geduldig
- ich würde in meiner Zeit dort kein einziges Mal angeschrien oder blöd angegangen, wirklich nie
- ein Team das auf Augenhöhe arbeitet, alle sind per Du auch mit dem Chef, das ist generell am Kispi Usus
- wenn man sich mal vergisst bei jemandem vorzustellen dann stellt sich die Person bei einem einfach und unkompliziert vor
- man ist nicht systemrelevant dementsprechend viel Freiheit hat man, man darf in die Spezialsprechstunden/Station/OP
- Di & Do sind OP Tage an denen ist man meist im OP zur Assistenz eingeteilt und darf OSMEs auch selbstständig durchführen und insgesamt wird einem sehr viel zugetraut
- an anderen Tagen sind manchmal unfallchirurgische OPs wo man assistieren darf
- man musste hin und wieder (aufwendige) Fortbildungen gestalten ( quasi in seiner Freizeit vorbereiten) und dann im Morgenrapport halten, was ich als tolle Möglichkeit empfand mal auszuprobieren und sich im präsentieren zu üben
contra:
- Arbeitszeit: 7:30-17:00 (manchmal kommt man auch um 16:00 weg aber dafür auch oft um 18/19:00...)
- Kantine sehr gut aber sehr teuer
- das Spital ist schon sehr, sehr alt und im Sommer ist es unerträglich heiß
- man bekommt verhältnismäßig wenig bezahlt
Bewerbung
sehr aufwendig ca 2 Jahre im Voraus hatte dann aber Glück da es auf der Station erst seit kurzem Unterassistentinnen gibt und es dafür noch kaum Bewerberinnen gab
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