PJ-Tertial-Bericht am Siloah St. Trudpert Klinikum

Innere

Pforzheim, Deutschland · 8 Wochen · Station 01 (Pulmo), 31 (Kardio+Gastro), ZNA · 07/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
480
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

- Der Aufenthalt am Siloah war wirklich sehr gut vorbereitet: Ein Zimmer im neuen Personalwohnheim war reserviert und ein Schlüssel bei Ankunft hinterlegt, Namensschild, Schlüsselchip und Telefon wurden am ersten Tag ausgehändigt. - Die Assistenzärzt*innen auf den Stationen waren sehr nett und haben einen gut in ihren Alltag integriert. Gerade von den etwas Erfahreneren konnte ich wahnsinnig viel lernen! Einige von ihnen fragen einen aktiv in einem freundlichen Rahmen ab, was ich besonders hilfreich fand! Es wird auch nicht gescheut, einen in praktischen Dingen wie Punktionen anzuleiten. - Montags fand meist ein Sonographiekurs von einem lehr-motivierten Gastroenterologie-Oberarzt statt, bei dem man sowohl Sono-Skills als auch Wissen über das jeweilige Krankheitsbild gelernt hat. - Der PJ-Unterricht wurde rotierend von den verschiedenen Fachrichtungen des Hauses gehalten, die Qualität war meist recht gut. - Einmal pro Woche gab es außerdem jeweils eine Fallvorstellung durch Assistenzärzt*innen und zwei Fortbildungen von den Oberärzt*innen der Inneren. Beides war immer lehrreich und interessant gestaltet. - In der ZNA konnte man eigene Patient*innen betreuen und immer mit den anwesenden Ärzt*innen besprechen. Durch die Selbstständigkeit und zumindest gefühlte Verantwortung war der Wissenszuwachs groß! - Die Röntgendemo während der Frühbesprechung durch den Chefradiologen fand ich persönlich sehr interessant, und habe mich immer gefreut, wenn viele Patient*innen angemeldet waren. ;) - Die Kombination aus Aufwandsentschädigung/kostenlosem Essen/Zimmer im Neubau fand ich persönlich eine faire Bezahlung, da ansonsten im Alltag wenig Kosten angefallen sind. - Einen Nachteil gab es für mich leider doch: Meiner Meinung nach entspricht Pforzheim als Stadt leider ihrem Ruf, allerdings ist man z.B. mit einem Auto zügig an schönen Wanderorten oder mit Öffentlichen auch in den nächsten hübscheren Städten. Fazit: Sehr empfehlenswert, ich war tatsächlich traurig als ich nach den kurzen 8 Wochen (durch Auslands-Splitting) wieder gehen musste. Durch die vielen Lehrangebote sind die Tage gut strukturiert und die Zeit dort kurzweilig.

Bewerbung

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