PJ-Tertial-Bericht am Kepler-Universitätsklinikum
Kinderchirurgie
Linz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Kinderchirurgie
·
09/2022 – 11/2022
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 450€
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Insgesamt habe ich die Zeit dort als extrem lehrreich und erfüllend in Erinnerung, kann es nur Weiterempfehlen.
pro:
- man darf so ziemlich alles selber machen v.a. in der Ambulanz
- Patientinnen selber betreuen mit Rücksprache einer Basisärztin, Röntgen und Gipskontrollen, Patienten aufnehmen, klin.Status va Abdomen, weiteres Prozedere anordnen, Wunden kleben, kleinere chirurgische Eingriffe vornehmen etc
- im OP assistieren, nähen etc
- gutes Essen um 4€
- bequemes Klinikoutfit im OP, man darf auch seine eigenen Kasaks/ T-shirts tragen falls man das möchte
- Briefe werden dort von Medizinischen Sekretärinnen geschrieben daher muss man das nicht machen
- wenig Stationsarbeit, man wird angerufen bei Venflon legen oder wenn Aufklärungen zu machen sind
contra:
- extremer Personalmangel aber dadurch super viel Selbstständigkeit gelernt
- teilweise miese Stimmung im Team wegen Überforderung
Bewerbung
1,5 Jahre im Voraus über die dortige Sekretärin
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