PJ-Tertial-Bericht am Amalie-Sieveking Krankenhaus

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 1B / 3E / ZNA / IMC / Funktion · 05/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Kleines sehr nettes Krankenhaus. Im Team ,AÄ, OÄ, Chefärzte und Pflegekräfte, sind alle super nett. Rotationen werden genau organisiert. 6 Wochen Station Innere/Kardio 3 Wochen Station Kardio 4 Wochen ZNA 2 Wochen IMC 1 Woche Funktionsräume Auf Station macht man morgens BEs, Vigos. Danach ist man auf der Visite mit. Man läuft immer bei unterschiedlichen Ärzten mit, ab und zu dokumentiert man auch mal Visite. Ansonsten observiert man eher. Die Assistenzärzte sind zwar alle super nett, erklären wenn man nachfragt. Haben aber nicht so viel Zeit viel Lehre zu machen. Eigentlich soll man irgendwann eigene Patienten übernehmen. Die meisten AÄ sind aber noch zu sehr mit der Stationsarbeit überfordert, dass sie das nicht betreuen, auch wenns ausgemacht war. Dann hat man nach dem Mittagessen Röntgenbesprechung. Mittagessen ist eig immer möglich und pünktlich gehen auch. Aszites-/Pleurapunktionen machen hier meistens die OÄ, weswegen PJs selten welche machen, aber kommt trotzdem vor. Ich durfte in meinem Tertial 3 machen ZNA ZNA ist super. Man darf hier viel eigenständig arbeiten, Patienten untersuchen, aufnehmen, Ultraschall machen und mit dem OÄ besprechen. Hier habe ich mit Abstand am meisten gelernt. Man sieht vor allem häufigen Erkrankungen, da das Krankenhaus eher etwas außerhalb vom Stadtzentrum ist. Zu Semesterferienzeiten sind aber manchmal mehrere Studis gleichzeitig da, sodass man sich in Dienste aufteilen muss, da maximal 1-2 Studis gleichzeitig da sein können. Man hat im Arztzimmer hier auch nen eigenen Arbeitsplatz und ne Kennung zum arbeiten und dokumentieren. IMC Ist ganz cool, dass man das in den Rotationen dabei hat. Hier kann man Ultraschall, EKVs machen, gelegentlich Aszites / Pleura punktieren, wenn man Glück hat. Ansonsten schreibt man hier Arztbriefe und läuft bei der Visite mit, die etwas länger ausfällt, da die anästhesistisch geführte ITS auch mitvisitiert wird. Wenn da mal etwas besonderes gemacht wird, darf man auch immer mitschauen. Funktionsräume Das Diagnostikzentrum besteht aus Endoskopieräumen für Kolos, Gastros, ERCPs, ein Herzkatheterlabor, Sono-und Herzechoräume. Man kann sich hier 1 Woche frei bewegen und alles anschauen, wenn man nett fragt. Bei einer EPU konnte ich auch an den Tisch. Im Sono darf man ab und zu auch selber schallen, meist ist dafür aber auch keine Zeit. Es gibt PJ- und EKG-Kurs. Der EKG-Kurs ist ganz nice, wenn der nicht gerade ausfällt. Beim PJ-Kurs kommt es immer darauf an, wer den hält. Manche Ärzte sind mehr, manche weniger motiviert. Fazit: Insgesamt ein nettes kleines Haus. Man wird hier auf jeden Fall sehr nett aufgenommen, kriegt auch Essensmarken fürs Frühstücken. Die Rotationen sind gut organisiert, man sieht viele verschiedene Sachen. Mir hat an manchen Stellen dennoch die Lehre gefehlt, hätte auch gerne mehr selbstständig Patienten übernommen, was selbst mit einfordern manchmal nicht umgesetzt wird. AÄ sind teilweise noch sehr jung und selbst etwas überfordert. Ist auf jeden Fall was für chiller.

Bewerbung

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