PJ-Tertial-Bericht am Ammerland Klinik

Anästhesiologie

Westerstede, Deutschland · 16 Wochen · Station OP / Intensivstation · 10/2008 – 01/2009

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Die Ammerland-Klinik liegt sehr idyllisch zwischen Oldenburg und der Nordseeküste, eine sehr lebenswerte Gegend (wenn man ein Auto hat). Unterkunft und Verpflegung waren wirklich hervorragend, ich habe selten so eine gute Krankenhausküche erlebt. Die Stimmung in der Anästhesie ist sehr kollegial, freundlich und locker, im Gegensatz zu anderen Abteilungen sucht man nicht händeringend nach Personal. Der Umgang mit den Bundeswehrkollegen ist etwas gewöhnungsbedürftig, nach einiger Zeit kommt man aber dahinter und lernt sich kennen. Im OP darf man natürlich viel intubieren und Narkose machen, ZVKs legen, Arterien und Spinale stechen, jedoch muss man sich schon ein bisschen ins Zeug legen, da sehr viele junge Assistenten an Bord sind, die das auch sehr gerne machen. Tipp: Hängt euch an die Fach- und Oberärzte dran. Die Fortbildung sind - wenn sie nicht mal wieder ausfallen - gut bis sehr gut. Arbeitszeiten sind ganz locker, Dienste sind möglich und empfehlenswert, Mitfahrt im NEF ist ebenfalls möglich. Ich würde das PJ in Westerstede jederzeit wieder machen und kann die Anästhesie dort mit gutem Gewissen jedem empfehlen.
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