PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Unfallchirurgie
Duesseldorf, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4B
·
05/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 573
Erfahrungsbericht
Wer PJ im Marienhospital macht, muss für 2 Monate in die Allgemeinchirurgie. Die restlichen 2 Monate kann man entweder nur in der Unfallchirurgie verbringen oder ein Monat in der UC + ein Monat in der Gefäßchirurgie (Augusta-Krankenhaus).
Die Atmosphäre in der Unfallchirurgie ist ein Traum. Nachdem man in der AC war, kommt es einem hier vor wie Urlaub. Das Team ist klein, aber sehr nett, interessiert und lustig. Es gab nur einen Assistenzarzt (und eine die aus der AC vorübergehend dahin rotiert ist). Mit ihm hatte man richtig Glück! Er war sehr bemüht, super lieb und hilfsbereit. Man hat unglaublich viel gelernt, durfte viel selbst machen, immer mitgehen und hatte dabei viel Spaß.
Montags, Mittwochs und Freitags sind OP-Tage. Man darf bei allen OPs dabei sein und auch nähen. Ansonsten darf man sich aussuchen, ob man in die Sprechstunde, Notaufnahme oder auf Station geht. Generell ist es dort auf Station meist ruhig, weil auch nicht so viele Patient*innen da sind.
FAZIT:
Sehr empfehlenswert. So stellt man sich eine optimale PJ-Rotation vor.
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