PJ-Tertial-Bericht am Diakonie Klinikum Neunkirchen
Anästhesiologie
Neunkirchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation
·
11/2022 – 03/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 600
Erfahrungsbericht
Man wird sehr freundlich durch das Team aufgenommen, die Hierarchien sind flach, auch die Anästhesie-Pflege nimmt einen von Anfang herzlich auf und ist bemüht, dass man etwas mitnimmt. Generell ist das Team der Anästhesie, angefangen vom Chefarzt über die Oberärzte hin zu den Assistenten und der Pflege unglaublich freundlich.
Nach einer kurzen Eingewöhnung darf man immer mehr eigenständig arbeiten bis zur kompletten Narkoseführung von Ein- bis Ausleitung (natürlich unter Absprache und Supervision), Intubation (außer RSI) ist idR immer möglich, auch bei Regionalanästhesieverfahren und Punktionen (ZVK, Arterien) wird man super angeleitet und darf fast auch alles machen. Die Rotation auf die interdisziplinäre Intensivstation ist ebenfalls zu empfehlen.
Bewerbung
Über Frau Orlich.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.