PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Gummersbach
Anästhesiologie
Gummersbach, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Schmerzdienst, Prämed
·
07/2023 – 09/2023
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300
Erfahrungsbericht
Das PJ in der Anästhesie und Intensivmedizin in Gummersbach ist super organisiert, gleich zu Anfang erhält jeder einen eigenen Plan für die einzelnen Wochen. Im OP durchläuft man die verschiedenen Fachrichtungen (HNO, UC, AC, GYN), dann ist man noch auf der Intensivstation und im Schmerzdienst bzw. der Prämed für Aufklärungsgespräche etc. eingeteilt. Die Lehre ist dem gesamten Team sehr wichtig, zweimal die Woche (Di, Do) müssen jeweils einzelne Themen vorbereitet und vorgestellt werden, wie bei einem Gespräch in einer mündlichen Prüfung. Das ist aber sehr entspannt und es ist nicht schlimm, wenn man mal Fragen nicht beantworten kann. Während des Praktikums muss man auch an einem Montag bei der Frühfortbildung einen Vortrag halten. Insgesamt darf man sehr viel praktisches selbst machen von Zugängen legen über Maskenbeatmung bis zu Larnyxmasken, Intubationen, Spinalanästhesien und auch Arterien.
Ich kann das PJ in Gummersbach in der Anästhesie nur empfehlen!
Bewerbung
Bewerbung ca. 8 Monate vorher über das Sekretariat (wegen Studium im Ausland nicht über das PJ Portal)
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