PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Heinsberg
Chirurgie
Heinsberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Visceralchirurgie, Unfallchirurgie und Gefäßchirurgie
·
12/2022 – 04/2023
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 270
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Da man in diesem Tertial alleine ist, hat man eine gute Kombination aus Welpenschutz und 1 zu 1 Betreuung im OP. Wie in den vorherigen Bewertungen bereits erwähnt, kann es im unfallchirurgischen OP mit den Assistenzärzten etwas rauer zugehen, aber als PJ'ler ist man davon nicht betroffen und der Ton ist . Egal in welche OP man reingeht, man bekommt immer etwas gezeigt und lernt wirklich viel. Dadurch ist der mangelnde Unterricht auch nicht so schlimm, die Sachen werden direkt im OP erklärt. Ich empfehle durch alle Fachrichtungen zu rotieren, weil man überall etwas mitnimmt. Positiv ist mir aufgefallen, dass man als PJ'ler nie in eine OP muss, wenn man nicht möchte.
Es gibt für PJ'ler ein kostenloses Frühstück und ein Mittagessen, daran muss man die Kantine ab und zu erinnern.
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