PJ-Tertial-Bericht am Gachon University Gil Medical Center

Allgemeinchirurgie

Incheon, Südkorea · 8 Wochen · Station General Surgery, Plastic Surgery, Orthopedics · 07/2023 – 09/2023

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Gebühren
1300 EUR

Erfahrungsbericht

Mir haben meine 8 Wochen in Korea wahnsinnig gut gefallen. Es ist wirklich alles sehr anders und man gerät häufig in Situationen, die man nicht so ganz versteht. Kulturell ist Korea sehr spannend, auch wenn man kein KPop oder KDrama fan ist. Das Essen ist fantastisch. Nur auf Obst muss man so gut wie vollkommen verzichten. Incheon ist ein Vorort mit 3 Millionen Einwohnerinnen von Seoul (25 Mio). Man kann ganz einfach mit der Ubahn nach Seoul fahren, dauert ca. 1,5 Stunden. Aber man fährt immer so lange in Seoul herum. Die besten Gegenden sind meiner Meinung nach Hongdae, Gangnam (Garosu-gil), Seoul Forest und Itaewon. Auch Incheon hat sehr nette Gegenden und gute Restaurants und Geschäfte. Für Kurztrips war ich in Busan und auf Jeju Island, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Ich war auch noch mit meinen Fehltagen, eine Woche lang in Japan. Sehr zu empfehlen! Der Sommer in Korea und Japan ist sehr heiß und schwül, deshalb würde ich eine Reise im Frühling oder Herbst empfehlen. Am Krankenhaus wohnt man in der student residence, wo man sich das Zimmer mit einer/m anderen international student teilt. Das geht für die begrenzte Zeit gut und die residence ist auch super modern und sauber. Im Sommer sind leider die meisten koreanischen Studentinnen nicht da, sodass nicht sehr viel los ist. Es gibt keine richtige Küche, aber man hat sowieso das Gefühl das Koreanerinnen immer essen gehen. Im Krankenhaus kann man sich verschiedenste Abteilungen anschauen, mehr "observership" als internship. Dennoch durfte ich mich in General Surgery häufig einwaschen und assistieren. Man muss einfach fragen. Prinzipiell sind in Korea die Aufgaben und Rollen viel stärker definiert, sodass es eigentlich klar für Studierende heißt, dass sie nicht arbeiten. Alle sind aber super nett und sehr bemüht Fragen zu beantworten und auch einfach so ein wenig zu quatschen. Das Englisch ist dabei natürlich manchmal eine Hürde. Ich konnte aber immer jemanden zum Übersetzen finden oder Google translate nutzen. Insgesamt eine tolle Erfahrung, die man ansonsten nie so machen kann. Ich habe viel über Korea und Ost-Asien gelernt. Aber auch viele interessante Fälle und OPs in den 8 Wochen gesehen.

Bewerbung

Ca. 4 Monate im Voraus an icc@gachon.ac.kr KwangJun ist super nett und hilfsbereit. Er antwortet auch ziemlich schnell auf Emails und hat sehr viel Interesse daran mehr international students nach Incheon zu bringen.

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