PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Uri
Innere
Altdorf, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Notfall, Station
·
06/2023 – 08/2023
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1200
- Gebühren
- Personalwohnhaus 240CHF
Erfahrungsbericht
Ich war im Juni und Juli 2023 im KS Uri und durfte in einem kleinen, aber sehr tollen Team viel lernen. Es wird viel Wert auf das Teaching gelegt, man darf sehr viel eigenständig machen, hat aber bei Unsicherheiten auch immer jemand zur Rücksprache. Die Hierarchie ist sehr flach und es herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima, auch interdiszipliär sowie -professionell. In der Freizeit bietet der Kanton Uri im Sommer unzählige Berge zum Besteigen, Pässe zum Fahrradfahren und den Vierwaldstättersee in unnmittelbarer Nähe zum Schwimmen.
Als Unterassistent teilt man sich mit den anderen UAs die Pikettdienste. Dabei ist man jeweils von 17.00 - 07.00 des Folgetages auf Abruf, um auf der Notfallstation oder bei notfallmässigen Operationen & Sectios (auch als UA der Inneren Medizin) zu assistieren. Dabei ist man zwischendurch auch die 1. Assistenz. Als Kompensation erhält man dafür den ganzen Folgetag frei.
+ familiäres Team
+ trotz kleinem Spital grosse Breite an Krankheitsbildern
+ viel Teaching von allen Seiten, 1x wöchentlich Unterassistenten-Weiterbildung
+ schöne Landschaft, viele Optionen für Outdoor-Aktivitäten
+ gutes, preiswertes Essen in der Spitalmensa
Bewerbung
bei mir ca. 2 Jahre im Voraus, aber auch später noch möglich
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