PJ-Tertial-Bericht am St. Joseph-Krankenhaus

Pädiatrie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station Pädiatrie, Rettungsstelle, Intensivstation, Neonatologie · 01/2023 – 04/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
Keines

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Wahlfach Pädiatrie im St. Joseph Krankenhaus in Tempelhof absolviert. Ich war mit meinem Tertial insgesamt sehr zufrieden und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Die Organisation erfolgte im Vorfeld vor allem über das Personalbüro und das Chefarztsekretariat und war grade wegen des Tertialbeginns zwischen den Feiertagen etwas chaotisch. Am ersten Arbeitstag wurde ich aber sehr nett von den Assistenten eingeführt, man bekommt Zugang zum PC-System und zu den Personalumkleiden, natürlich Dienstkleidung und (da es keine Aufwandsentschädigung gibt) Essensmarken für die Cafeteria, sodass man umsonst Mittagessen kann. Wir waren mehrere PJlerInnen und sind abwechselnd über die Kleinkinder- und Schulkindstation, Rettungsstelle, Kinderintensiv und Neonatologie sowie das Kinderzimmer (dort werden die U2 Untersuchungen durchgeführt) rotiert. Es gab unter den AssistenzärztInnen eine feste Ansprechperson für uns und ein strukturiertes PJ-Fortbildungsprogramm extra für uns Pädi-PJlerInnen, welches abwechselnd von den Assistenz- und OberärztInnen vorbereitet wurde. Zudem konnten wir immer zur Röngtenbesprechung und zur EKG-Fortbildung gehen. Auf Station hat man die AssistenzärztInnen mit der Stationsarbeit unterstützt, konnte Blutentnahmen und Zugänge übernehmen, bei Lumbalpunktionen assistieren, eigene PatientInnen unter Supervision betreuen und natürlich beim Briefe schreiben helfen. Die Stimmung im Team war nett und die Assistenten waren sehr bemüht trotz des stressigen Stationsalltags ein bisschen Teaching einzubauen und es war immer möglich Fragen zu stellen. Während der Zeit auf der Rettungsstelle konnte man recht eigenständig Patienten untersuchen und danach in Rücksprache mit den AssistentInnen die weitere Diagnostik/ Therapie planen. Die Zeit auf der Rettungsstelle hat mir persönlich am besten gefallen, da man wirklich ein breites pädiatrisches Spektrum sehen und viel lernen konnte. Insgesamt ist das Haus auch in Hinblick auf das anstehende Examen super geeignet, die Größe ist optimal, um die wichtigen pädiatrischen Krankheitsbilder zu sehen, ab und an sieht man auch eher seltene Krankheitsbilder. Die Assistenten waren sehr bemüht uns PJlerInnen etwas beizubringen und mittags gehen alle gemeinsam mit den OberärztInnen essen. Ich habe mich im Team und im St. Joseph sehr wohlgefühlt, konnte viel lernen und würde mein Pädi-Tertial wieder im St. Joseph absolvieren :)

Bewerbung

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