PJ-Tertial-Bericht am Wilhelm-Anton-Hospital

Innere

Goch, Deutschland · 8 Wochen · Station Hämato/Onkologie, Gastrologie, Pneumologie · 03/2023 – 07/2023

Veröffentlicht am

1.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
419

Erfahrungsbericht

Die Organisation des PJ's erfolgt durch Fr. Dr. Stauch (Nuklearmedizin), welche sich die allergrößte Mühe gibt und auch stets als Ansprechpartnerin zur Verfügung steht. Der Kontakt ist sehr unkompliziert und Probleme werden schnell aus dem Weg geräumt. An der Gestaltung des PJ's kann man hierbei selbst großen Anteil nehmen und Rotationswünsche äußern. Ich habe dabei die Gastroenterologie, Onkologie und Pneumologie besucht. In allen Bereichen kann man von einer flachen Hierarchie und einem wertschätzenden und kollegialem Umgangston sprechen. Von Assistenzarzt-Ebene bis hin zum Chefarzt ist das Arbeitsklima freundlich und aufgeschlossen. Der Arbeistatg beginnt zunächst um 8 Uhr mit einer Frühbesprechung aller internistischer Abteilungen, in welcher die Neuaufnahmen und besondere Ereignisse vorgestellt werden. Im Anschluss geht es auf die Stationen. Hier ist dann zunächst Unterstützung bei den Blutentnahmen/Viggos nötig. Ist das geschafft, so kann man sich relativ frei bewegen und sich den Tag selber einteilen. Man kann auf Station bei der Patientenversorgung, Neuaufnahmen, Untersuchungen etc. helfen oder in die Funktionsabteilungen/ Ambulanzen oder die Notaufnahme gehen. Man trifft hier eigentlich überall auf offene Ohren und wenn nicht gerade das allergrößte Chaos herrscht, dann wird auch sehr viel und bereitwillig erklärt. Je nach eigenem Engagement kann man verschiedene Untersuchungen dann auch selbst unter Aufsicht/ Anleitung ausführen (Knochenmarkspunktion, Pleurapunktion, Aszitespunktion, Gastroskopie, Endoskopie, Ultraschall). Je nach Abteilungen gibt es noch verschiedene Röntgenbesprechungen um die Mittagszeit, welche auch sehr lehrreich sind. Außerdem gibt es unregelmäßige ärztliche Fortbildungsreihen, an denen man teilnehmen kann. Eigene PJ-ler Fortbildungen gibt es leider nicht, was allerdings der niedrigen Anzahl an PJ-lern geschuldet ist. (Außer mir gab es nur einen PJ-ler in der Chirurgie) Darüberhinaus gibt es eine Kantine, in der man ein gratis Mittagsgericht bekommt. Wer also ein unkompliziertes, flexibles und selbstbestimmtes PJ mit niedrigen Hierarchien und einem angenehmen Arbeitsklima sucht, der dürfte im WAH Goch fündig werden.

Bewerbung

PJ-Portal, 7 Monate vor Beginn

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