PJ-Tertial-Bericht am Werner-Forssmann-Klinikum

Pädiatrie

Eberswalde, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeine Pädiatrie, NEO/ITS · 01/2023 – 04/2023

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
680€

Erfahrungsbericht

Ein sehr lehrreiches Tertial! Die Pädiatrie in Eberswalde ist ein Krankenhaus mit überregionalem Einzugsgebiet, einem Perinatalzentrum Level 2 und einem Zentrum für vaskuläre Malformationen, das PatientInnen aus aller Welt behandelt. Diese Krankheitsbilder bekommt man nicht allzu oft zu Gesicht. Der Tag beginnt um 7:30. Man fährt aus Berlin mit dem RE um 6:38 von Gesundbrunnen aus los und nimmt dann in Eberswalde das Rad bis zur klinik. Fahrräder werden gestellt, wenn man sich früh genug drum kümmert. Das Team der Pädiatrie ist sehr nett und integriert einen gut. Man wird an alle Aufgaben herangeführt und muss nichts machen, was man sich nicht zutraut. Man wird aktiv in die Arbeit eingebunden und kann trotz des furchtbaren EDV Systems (Orbis...) nach kurzer Zeit eigenständig arbeiten, also PatientInnen aufnehmen, Blut abnehmen (am Ende darf man auch mal bei den Kleinen), Untersuchungen anmelden, Briefe schreiben. Gerne darf man jederzeit mit in die Rettungstelle und dort die Kinder untersuchen oder auch voruntersuchen und dann vorstellen. Dienstags ist Chefarztvisite, dort darf man gerne PatientInnen vorstellen. Dr. Hüseman ist ein netter und ruhiger Chef. Außerdem besteht die Möglichkeit sich bei der Kindergastroenterologin mal einige Endoskopien anzuschauen. Man rotiert auch 3 Wochen auf die Neo, was auch sehr interessant ist. Dort macht man weniger selbstständig, kann aber auch hier Babys im Kinderzimmer untersuchen und vielleicht mal die ein oder andere Untersuchung an einem kranken Neu- oder Frühgeborenen machen. Außerdem kann man die AssistenzärztInnen in den Kreißsaal begleiten und dort die Versorgung von Neugeborenen beobachten/mitmachen. Sehr interessant sind auch die wöchentlichen Röntgenbesprechungen mit der leitenden OÄ der Radio, bei denen sie viel erklärt und man viel lernen kann. Man geht immer gemeinsam um 12:30 Mittagessen. Ich habe mir als Veganerin essen mitgenommen. Das Essen in der Kantine muss man außerdem selbst zahlen... Meist endet der Tag gegen 15:30 oder 16:30, um den Zug um 15:54 oder 16:53 zu bekommen. Die Aufwandsentschädigung von 680€ ist ein weiterer Pluspunkt.

Bewerbung

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