PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Hedwigshoehe

Innere

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station GastroOnko, Zna, Its, Kardio · 01/2022 – 04/2022

Veröffentlicht am

2.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Nett sind hier die meisten. Es gibt für PjlerInnen nichts zu tun. Das ist gut hinsichtlich BEs etc. Ok, aber selbst Aufnahmen werden bereits unten fertig gemacht. Dadurch kann man auf stat aber oft nur daneben sitzen. Ist halt oft langweilig. Die Fälle sind eher basic. Ausstattung ist irgendwie mau, gibt keine Umkleide kein Kaffee oder wie sonst gewohnt snacks rumstehend frei. Cafeteria zum zeit totschlagen ist leider auch echt schlecht und dort sitzen alle Patienten rum. Kantine mittags ist echt mies, oldschool, grade vegetarisch ein Alptraum. Notaufnahme war dahingegen gut mit viel eigenst. Arbeiten - Qualität der Anleitung sehr abh. Von den AssistentInnen, manche waren aber echt genial!! OberarztInkontakt hatte ich eig gar keinen. Fortbildung mind 1/Woche fächerübergreifend eher spät nachmittags, da muss man dann auch hin weil insg. Wenige Pjler gibt. Manche waren ganz gut. Gibt allgemein auch eine Anwesenheitsliste für die Tage im Pj mit Unterschrift. Arbeitszeit von 7:30-14-15:30 Uhr. Also entspannt bis langweiliges Pj, Feierabend einigermaßen früh, aber durch Fahrtzeit ca 1h von Mitte ist das auch wieder zu relativieren. Gelernt habe ich nur in der Notaufnahme recht viel.
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