PJ-Tertial-Bericht am Bergmannsheil Berufsgenossenschaftliches Universitaetsklinikum
Anästhesiologie
Bochum, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station ZOP, Herz- OP, HTC- Intensiv, Schwerstverbrannten- Intensiv
·
03/2023 – 07/2023
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
In der Anästhesie im BHL durchläuft man 4 Stationen:
8- Wochen Zentral- Op, 4 Wochen Herz- Op, 2 Wochen HTC- Intensiv, 2 Wochen Brenner- Intensiv., Die Reihenfolge der Rotationen ist zufällig, die Zuständige OÄ geht aber auf Wünsche ein.
Allgemein:
Betreuung und Lehre sind unglaublich. Man bekommt zu Beginn direkt einen Plan mit seinem komplett Organisierten- PJ Ablauf, inkl. Lehrbücher, SOP‘s und einem Telefon. Jeden Mittwoch ist ca. 90min Unterricht beim Chef (bei uns leider häufig ausgefallen, er gelobt Besserung), welche einen auf das M3 vorbereitet.
Darüber Hinaus gibt es jeden Dienstag ein ca. 90min Seminar mit einem der Oberärzte über die allgemeinen Themen der Anästhesie. Zu diesen Terminen soll kein Studientag genommen werden.
Prof. Zahn sieht die PJ- Zeit als Einarbeitungszeit für potenziell neue Mitarbeiter an. Allgemein haben fast alle Assistenzärzte dort auch PJ gemacht und sind handverlesen. Es herrscht ein sehr hoher Standard.
Man ist jeden Tag fest einem Anästhesisten zugeordnet. Das Wechselt zwar, dennoch wird geschaut, dass man häufig die selben Betreuer hat, die dann nicht immer wieder fragen müssen: „kannst du das schon?“
ZOP:
Super Zeit. Man führt sehr schnell seine Einleitungen selbstständig durch. Hier kommen invasive Gefäßzugänge vielleicht etwas kurz, aber Intubieren und Regionalanäshtesie macht man zur genüge. Wie überall: Man sollte schon Initiative zeigen und auch mal aktiv nach Arbeit suchen und Fragen, da die einzelnen Punkte manchmal recht lang sein können.
Herz- Op:
Man erlebt ca. 3-4 Einleitungen am Tag, die mindestens alle ITN, ZVK und Arterie benötigen. Auch TTE und TEE kann man häufig üben. Sehr anspruchsvoll und sehr kompetentes Team.
Intensiv:
Tolle Oberärzte, die einen fördern und fordern. Ich habe immer 1-2 Patienten betreut und war sehr gut in die Abläufe eingebunden. Grade auf der Schwerstverbrannten- Intensiv ist man jedoch mit Fällen konfrontiert, die emotional sehr belastend sein können.
Bewerbung
PJ- Portal, die Plätze sind sehr begehrt.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.