PJ-Tertial-Bericht am Spital Buelach
Innere
Buelach, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Intensivmedizin, Notfallstation
·
10/2022 – 04/2023
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 1000 CHF
- Gebühren
- Wohnheim kostet ca. 450-500 CHF
Erfahrungsbericht
Das Spital Bülach ist eine gute Wahl. Man kann als PJler sehr viel mitnehmen. Einteilung auf verschiedene Stationen möglich: Geriatrie, allgemeine Innere (auch mit neurologischen Fällen), Notaufnahme und ggf. Intensivstation. Auf der Station Möglichkeit zur Übernahme von eigenen Patienten und Vorstellung in der Visite, Durchführung von aBGAs oder ggf Punktionen. Hin und wieder allerdings auch mal einige PNP und Schellongs... Auf der Notaufnahme kann man noch selbstständiger arbeiten und je nach Oberarzt Patienten direkt mit ihnen besprechen und weiteres Prozedere planen. Blut abnehmen muss man nie. Arbeitszeiten sind aber schon bis min. 17 Uhr, dafür 7 Uhrlaubstage extra, bessere Bezahlung und fast täglich 30-60 minütige Fortbildungen von eigener Fachrichtung, Intensivmedizin und fremden Fachrichtungen. Zudem nach dem Morgenrapport Journal Club, Fallvorstellung oder EKG Besprechung. Sehr familiäres Klima.
Bewerbung
ca. 1,5 Jahre im Voraus
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